Neustes aus und rund um Dresden

Reparatur statt Amputation

Die Unfallchirurgie hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht, sagt Dr. Christian Kleber vom Uniklinikum: Wo die Ärzte früher amputieren mussten, können sie heute in vielen Fällen die Arme und Beine der Patienten retten – durch technologische Fortschritte, aber auch durch interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Medizinern.

Mobil ohne Auto auf dem Dr.-Külz-Ring

Kein Autolärm und keine Abgase am Sonnabend auf dem Dr.-Külz-Ring, stattdessen strampelnde Radler und leuchtende Kinderaugen: Zum „autofreien Tag“ war die Straße gesperrt und bot Platz für allerhand Aktionen rund um die Fortbewegung auf zwei Rädern oder den eigenen Füßen.

Rot-Grün-Rot fordert Geld vom Freistaat

Die Stadtratsfraktionen von Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD fordern, dass der Freistaat sein Förderprogramm für den sozialen Wohnungsbau fortsetzt. In der Landeshauptstadt wachse der Bedarf für bezahlbares Wohnen, heißt es in einem von den Fraktionsvorsitzenden unterzeichneten Antrag.

Stadtrat stimmt für verständliche Sprache

Schluss mit Verwaltungskauderwelsch! Die Stadtverwaltung soll ein Konzept zur Einführung von leichter Sprache für ihre Veröffentlichungen entwickeln und ab 2019 alle ihre Publikationen, Bescheide und Amtsbriefe in einfacher Sprache zur Verfügung stellen. Das hat der Stadtrat am Freitag beschlossen.

Erfolgreiche Ausbildung trotz Handicap

Die Ausbildung zum Bauzeichner dauert normalerweise drei Jahre, aber bei Hans Lorenz ist manches anders als normal. Und trotzdem hat es der 23-Jährige geschafft. Nach insgesamt sechs Jahren Lernen mit Unterstützung vom SRH Berufsbildungswerk Dresden kann sich Lorenz nun über seinen Berufsabschluss freuen.