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Info zu Dresden

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Dresden - Das Elbflorenz

Fakts in Kurzform über Dresden
Hier eine kleine Zusammenstellung aus interessanten Fakten über Dresden:

Dresden bietet Besuchern die Auswahl aus ca. 44 Museen und ca. 56 Galerien.
Die Theaterlandschaft umfasst ca. 35 Spielstädte aller Grössenordnungen.
Elf Kino sorgen für Unterhaltungsmöglichkeiten, als besonderes Highlight dürfen die Elbefilmnächte, welche jedes Jahr am Elbufer von Mitte Juni bis Mitte August mit spektakulärem Blick auf die Altstadt Silhouette ein besonderes Erlebnis generieren.


Dresden wird pro Jahr im von ca. 9.8 Mio Gästen besucht, die meisten aus Deutschland.
Der Anteil ausländischer Touristen beträgt ca. 16 %, davon sind ca. 55 % Schweizer Touristen und die Tendenz ist generell steigend.
Dresden verfügt über ca. 18500 Hotelbetten, Tendenz auch hier steigend, das neue Swissotel am Schloss trägt mit seinen 235. Zimmern aktuell dazu bei.


Es gibt momentan ca. 108 Hotels und 54 Gasthöfe und Pensionen in Dresden.
Die jährlichen Uebernachtungszahlen in Dresden liegen bei ca. 3.5 Mio diese Zahl teilt sich auf in ca. 60 % Privattouristen und 40 % Geschäftsreisende.
Dresden Besucher verweilen durchschnittlich ca. 2.1 Tage in der schönen Stadt.


Dresden zählt heute ca. 524000 gemeldete Einwohner, Tendenz auch hier steigend. Die hohe Lebensqualität der Stadt zieht immer mehr Menschen aus ganz Deutschland in die Elbmetropole. Auch ausländische Bürger zieht es vermehrt nach Dresden.

 

Gegründet am Ort eines slawischen Fischerdorfs als Kaufmannssiedlung und landesherrliche Burg, war Dresden seit dem 15. Jahrhundert Residenz der sächsischen Herzöge, Kurfürsten und später Könige.
Die Stadt erlebte glanzvolle wie tragische Zeiten, sie war vor allem im 18. Jahrhundert ein prächtiges Zentrum europäischer Politik, Kultur und Wirtschaft und wurde nur zwei Jahrhunderte später zum Synonym für apokalyptische Zerstörung.


Den Dresdnern und den Freunden in aller Welt war und ist Dresden heute noch ein einzigartiger Ort, dessen Faszination sich auch auf eine reiche Geschichte gründet
Mit 538.015 Einwohnern (31. August 2015) ist Dresden nach Leipzig die zweitgrößte sächsische Stadt und die zwölftstärkste Kommune Deutschlands.

 

 

Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Stadt politisches Zentrum des Landes. Außerdem sind viele bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität, die Hochschule für Technik und Wirtschaft und die Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden, einer der ökonomisch dynamischsten Regionen in Deutschland mit über 760.000 Einwohnern. Innovationen und Spitzentechnologien spielen im Raum Dresden eine herausragende Rolle, wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, bei denen Dresden weltweit eine führende Rolle spielt, weshalb es sich auch als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie und Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, die optische Industrie, Dienstleistungen und Handel sowie der Tourismus.

 


Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken.


International bekannt ist die Landeshauptstadt für ihre in großen Teilen rekonstruierte und durch verschiedene architektonische Epochen geprägte Altstadt mit der Frauenkirche am Neumarkt, der Semperoper und der Hofkirche sowie dem Residenzschloss und dem Zwinger. Der 1434 begründete Striezelmarkt ist einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands.


Dresden wurde historisch auch „Elbflorenz“ genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen, maßgeblich trug dazu sowohl seine barocke und mediterran geprägte Architektur als auch seine Lage im Elbtal bei.


Die Stadt liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge am Übergang vom Nordostdeutschen Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen im Süden Ostdeutschlands.

 


Das nördliche und nordöstliche Stadtgebiet gehört naturräumlich daher zum Westlausitzer Hügel- und Bergland (Dresdner Heide und Schönfelder Hochland). Im Süden kennzeichnen die Talausgänge der Erzgebirgsabflüsse und Hochlagen den Übergang zum Östlichen Erzgebirgsvorland (eingegrenzter als Dresdner Erzgebirgsvorland und Meißner Hochland bezeichnet). Die Dresdner Elbtalweitung ist eine Untereinheit des Sächsischen Elblands. Vom Bundesamt für Naturschutz wurde Dresden vollständig der naturräumlichen Großlandschaft „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ zugeordnet.